Vorstellung des gemeinnützigen Vereins

Kulturwerkstatt Dreiländereck e.V.

Kulturwerkstatt Dreiländereck e.V.

Seit Sommer 2004  existieren wir als gemeinnütziger Verein, der aus einer 2003 entstandenen Initiative hervorgegangen ist. Unser Veranstaltungsraum (inklusive integrierter Bibliothek) war früher tatsächlich eine „Werkstatt“, was uns zur Namensgebung inspirierte. Nun stellt er einen kulturellen Freiraum dar, der auch von anderen Initiativen genutzt wird. Wir präsentieren darin ein Veranstaltungsprogramm mit besonderem Profil – im Sinne eines offenen und informativen Forums für unterschiedliche, individuelle Ansätze und Themen, die das Gebiet des Spirituellen betreffen. Wir stellen dabei an uns selbst den Anspruch, uns stets an den Leitlinien Seriosität und Authentizität zu orientieren und sozialen Aspekten gerecht zu werden, indem wir das Vortragsprogramm grundsätzlich zu einem Eintritt nach eigenem Ermessen anbieten. Jeder kann frei entscheiden, ob er gegebenenfalls weniger oder mehr als den empfohlenen Richtsatz zahlt – oder sogar kostenlos teilnimmt.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer unserer Veranstaltungen – Vorträge, Seminare, Lesungen, Ausstellungen, Exkursionen, Konzerte – erleben die bei uns vorgestellten Inhalte oft als bereichernd und wesentlich für ihr Leben. Darüber hinaus schaffen wir durch unsere Aktivitäten eine Möglichkeit der Begegnung unterschiedlicher philosophischer, weltanschaulicher, religiöser und spiritueller Richtungen älterer und neuerer Art – und vielleicht sogar die Grundlagen eines Zusammenwirkens, wo immer es sinnvoll erscheint. Unser Verein garantiert dabei den Fortbestand des laufenden Betriebs (Miete, Werbung, Honorare usw.), so dass wir uns stets über neue Mitglieder und Spenden freuen.  

Ein Programm wie das unsere ist, zumal in dieser Kontinuität, in Lörrach einzigartig. Auch andernorts dürfte man nicht leicht ähnliche Einrichtungen finden. Wir schließen damit eine wesentliche Lücke im kulturellen Angebot der Region. Unsere Veranstaltungen wecken Aufmerksamkeit, auch in den Medien. So hat nach unserem Vortrag mit Dr. Michael Werner sogar die BILD-Zeitung das Thema „Lichtnahrung“ aufgegriffen, und verschiedene Fernsehsender (z.B. RTL, NDR) berichteten über dieses Phänomen. Uns liegt grundsätzlich daran, dass es möglich ist, sich auch solch ungewöhnlichen Forschungsfragen zu widmen – mutig, unbefangen, vorurteilsfrei, und offen, aber ohne übersteigerten „Missionseifer“ und keinesfalls unkritisch.

Es sollen grundsätzlich auch  Methoden zur Erfahrung von Bereichen, die der Wahrnehmung weniger leicht zugänglich sind, vorgestellt werden. Die Entwicklung unserer Zivilisation hat zu einer einseitigen Ausbildung bestimmter Erkenntnisse und Fähigkeiten geführt. Dass anderes ausgeklammert wird, wohl aber ein wachsendes Bedürfnis danach besteht, merkt man daran, dass manche wenig ernstzunehmende Angebote versuchen, die Lücke zu schließen. So gibt es auf dem Gebiet der „Esoterik“ Erscheinungen von sehr unterschiedlicher Qualität mit einem oft kitschig-sentimentalen Anstrich. Für eine große Zahl von Menschen ist es aber ein ernsthaftes Anliegen, sich diesem Feld zu widmen.

So möchten wir einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, die vorhandenen Defizite auszugleichen. Es geht also auch um Bildung in Bereichen, zu denen vielleicht bislang noch wenig bekannte Erkenntnisse vorliegen, und zwar nicht nur durch Bücher, sondern auch im unmittelbaren Erlebnis und Austausch … kurz gesagt also um eine „Verbreitung der Vertiefung“. Viele, die angefangen haben, sich ihrer Erfahrungen in dem skizzierten Bereich bewusst zu werden, suchen eine Orientierung oder eine Möglichkeit der Aussprache. Andere fühlen Neugier, Wissensdrang, Sehnsucht und erleben sich existentiell berührt. Diese Menschen möchten wir ansprechen.

Wir laden sowohl Referierende und Künstler/innen aus dem Umkreis, aber auch von andernorts ein; die weiteste Anreise dürfte bislang Galsan Tsching, gehabt haben, ein mit vielen Preisen ausgezeichneter Häuptling, Dichter und Schamane aus der Mongolei – und zugleich Führer der größten Karawane seit den Zeiten von Dschingis Khan. (Die Veranstaltung mit ihm führte zu einem großen Andrang. Die Einnahmen wurden seinem Volk, den Tuwa, gespendet. Spendenkonto: Nomadenhilfe, Maria Kaluza, Kto: 118017938, BLZ: 25450110, Sparkasse Weserbergland; zu Tschinags aktueller Baumpflankation Mongolei siehe: http://www.foerdervereinmongolei.de/projekte.html )

Die „Prominenz“ ist dabei für uns nicht entscheidend.  So finden sich in unserer Gästeliste neben Nobelpreisträgern wie Prof. Werner Aber (Präsident der päpstlichen Akademie der Wissenschaften,) dem TV-Moderator Rainer Holbe und bekannten Autoren wie Christoph Meckel und Robert Schneider (Autor des verfilmten Welterfolgs „Schlafes Bruder“) auch viele Namen, die es noch zu entdecken gilt. Denn dass jemand bislang nicht im gleichen Maße an die Öffentlichkeit getreten ist wie andere, heißt nicht, dass dieser weniger oder weniger Wertvolles zu sagen hätte …

So bauen wir in mehrfacher Hinsicht Brücken und erweitern die Horizonte. Wir verbinden die Wertschätzung gewachsener Kulturen mit einer kosmopolitischen Grundhaltung, wie sie auch greifbar wurde durch den Vortrag von Stephan Mögle-Stadel, Autor der weltweit beachteten Dag-Hammarskjöld-Biographie und Mitarbeiter und Freund von Männern wie Peters Ustinov und Yehudi Menuhin.

Seit 2020 bieten wir ergänzend Online-Veranstaltungen an. So können wir auf diesem Weg noch mehr Menschen erreichen, die aufgrund der Entfernung oder anderer Umstände keine Gelegenheit haben, uns vor Ort aufzusuchen. Auch erweitert sich so der Kreis der potenziellen Referierenden, da die Notwendigkeit einer womöglich zu komplizierten Anreise entfällt.

Unsere Initiative – unter anderem hervorgegangen aus der mitteleuropäischen Jugendinitiative Unternehmen Lichtblick und der Gruppe ZeitReif, die sich mit dem Gesellschaftsbild der sozialen Dreigliederung Rudolf Steiners befasste – hat vielen Menschen Dank zu sagen.

Exemplarisch möchten wir an dieser Stelle zum einen Gerhard Weis nennen, der uns als damaliger  Eigentümer den Raum vermietete – dank seiner freilassenden Haltung und Großzügigkeit konnte sich unsere Initiative unbehindert entfalten. Zum anderen Willi Seiß, den Begründer der ursprünglich „Freie Hochschule am Bodensee“ genannten Initiative zur spirituellen Forschung und -Wissensvermittllung. Mit seinem Seminar über den Zusammenhang des Menschen mit den Kräften des Erdinneren begann im November 2003 unserer Programm. Auf der anthroposophisch orientierten Geisteswissenschaft aufbauend, stellte er in mehreren Folgeveranstaltungen die Ergebnisse seiner Forschung über sich neu entwickelnde, Chakren genannte Wahrnehmungsorgane des Menschen vor – ein bislang viel zu wenig, aber um so wichtiger zu behandelndes Thema. ist hier doch die Grundlage aller höheren oder tieferen Erkenntnisse gegeben. Nähere Informationen über Willi Seiß:

In Erinnerung an Willi Seiß (12.11.1922 – 25.01.2013)

Interview mit Willi Seiß – HTML-Version[Link: https://www.fhab.de/willIn Erinnerung an Willi Seißi-seiss_aus-seinem-leben] plus Download PDF-Version(komplett: https://www.fhab.de/files/Willi-Seiss_Interview_Lazarus-2000.pdf ]

Wir würden uns freuen, auch Sie einmal begrüßen zu dürfen, sei es „real“ oder online!

Björn Steiert (Kulturvorstand), www.bjoernsteiert.de

seit 2003 Jahren reger Austausch

Feedback zu unseren Aktivitäten

Angenehme Atmosphäre im Herzen Lörrachs

Innen- und Außenansichten

Für Fragen, Resonanz und Anregungen

Schreiben Sie uns gerne!

Dr. Björn Steiert

Kulturvorstand

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Unser Angebot umfasst Veranstaltungen im Bereich seriöser Spiritualität und inspirierter Kunst (>> Download: Info mit QR-Code zum Aushängen) . Wenn Sie über unser Programm fortlaufend informiert werden möchten, schicken Sie uns bitte eine Email an:

kulturwerkstatt @ gmx.de*

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